Stimmungsbild · nicht der konkrete OrtHöhlen, Felsen und frühe Siedlungsspuren
Kartsteinfelsen und Kakushöhle
Kalktufffelsen, Höhlenräume, geschützte Fledermäuse und prähistorische Spuren verbinden eine kurze Entdeckungsrunde mit Natur- und Kulturgeschichte.
Warum dieser Ort
Das erwartet dich.
Die Kartsteinfelsen entstanden im mittleren Eiszeitalter und wurden über lange Zeit von Menschen und Tieren als Schutzraum genutzt. Heute verbinden sich hier Felsformen, archäologische Spuren und überlieferte Geschichten um den Riesen Kakus.
Ein Wegenetz erschließt Höhlen, Felsen und die Landschaft oberhalb des Feytals. Die Runde kann kurz bleiben oder um Wege über das Gelände und zu Aussichtspunkten erweitert werden.
Einfach losplanen
So wird ein guter Tag daraus.
- 01
Vom Eingang zunächst die Felswand und die zugänglichen Höhlenräume erkunden.
- 02
Danach mit aktueller Karte den 600 Meter langen Rundgang über das Plateau ergänzen; Teile führen über Stufen und kleinere Anstiege.
- 03
Zeit für Naturbeobachtung und die geschichtlichen Informationen lassen und vor der Dämmerung zurückkehren.
Quellen- und Prüfstand
Quellenlage klar benannt.
Beschreibung, Einordnung und Planungshinweise beruhen auf der unten verlinkten Quelle. Ein datierter Einzelabgleich erscheint nur, wenn er für genau diesen Inhalt dokumentiert ist.
- Quellenbasis
- Eine verlinkte Informationsquelle
- Dokumentierter Abgleich
- Vor dem Besuch
- Öffnung, Zugang und Hinweise neu prüfen
Dokumentierter Umfang: Name und Identität, Ort und Lage, Angebotsprofil, veröffentlichte Besuchshinweise.
Der Höhlenzugang ist zum Schutz der Fledermäuse nur bis zur Dämmerung möglich. Vom Parkplatz sind etwa 150 Meter bis zur Großen Höhle barrierefrei; wegen des leicht abschüssigen Geländes wird eine Begleitperson empfohlen. Der weitere Rundweg hat Stufen. Für zusätzliche Rundwege fehlen derzeit wegen der Überarbeitung des Wegenetzes Markierungen.
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